Als wichtiger eigenständiger deutscher Produzentenpreis zeichnet der Carl Laemmle Produzentenpreis jährlich das Lebenswerk einer herausragenden Produzentenpersönlichkeit aus und stellt zugleich generell die besondere Leistung der Produzentinnen und Produzenten im kreativen und wirtschaftlichen Prozess des Filmschaffens in besonderer Weise heraus.
Die VFF hat den Carl Laemmle Produzentenpreis von Anbeginn an finanziell bei der Organisation und Durchführung unterstützt.
2025 wurde der Ehrenpreis zusätzlich durch den Carl Laemmle VFF Talentpreis ergänzt. Dieser zeichnet aufstrebende Produzent*innen aus, die in der entscheidenden Phase nach dem Studienabschluss ihre ersten großen Projekte realisieren und damit wichtige Impulse für die Zukunft der Branche setzen.
Der VFF Talentpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und beinhaltet eine zweijährige Fördermitgliedschaft in der Produktionsallianz, die Zugang zu Netzwerken, Veranstaltungen und filmpolitischen Diskursen eröffnet.


Erster Preisträger des Carl Laemmle VFF Talentpreises ist Gerrit Klein, Geschäftsführer Giganten Film Produktions GmbH, für den Spielfilm „Vier minus drei“.
Moderator Louis Klamroth, der den Preis überreichte: „Mit „Vier minus drei“ realisiert Gerrit Klein einen Film, der persönliche Betroffenheit, unternehmerisches Risiko und künstlerische Verantwortung eindrucksvoll vereint. Er ermöglicht die Adaption einer realen Verlustgeschichte, verhandelt komplexe Rechtefragen und wahrt dabei stets die künstlerische Integrität des Projekts. Eine Produzentenleistung, die beeindruckend ist und Maßstäbe setzt.“
2024
Gabriele M. Walther
Geschäftsführerin und Gesellschafterin der Caligari Film- und Fernsehproduktion
2023
Martin Moszkowicz
Filmproduzent (vormals Vorsitzender des Vorstandes der Constantin Film AG)
2022
Prof. Dr. Karola Wille
MDR-Intendantin
Informationen zu weiteren Preisträger*innen finden Sie hier
